Pflegeleitbild

Liebe Besucher und Besucherinnen unserer Schwestern im Kloster Maria Hilf und unserem Alten- und Pflegeheim,

bitte beachten Sie folgende Besucherregelungen.

Eingang nur über die Pforte des Pflegeheims. Eine Anmeldung ist weiterhin erforderlich.

Bewohnerinnen Geimpfte/Genesene Besucher Ungeimpfte Besucher

Im Haus:

  • Muss keine Maske getragen werden
  • Max. 3 Personen im Aufzug
  • Möglichst den Abstand von 1,5 m wahren

Außer Haus:

  • FFP2-Maske tragen bei Arztbesuchen, Einkäufen usw.

Wenn sie Besuch erhalten:

  • Im Foyer, Spaziergang im Garten etc. oder Zimmer (max. 2 Personen) nach Möglichkeit den Abstand einhalten. 
  • Besucher müssen eine FFP2-Maske tragen

Im Haus:

  • Müssen ihren Impfausweis oder den Nachweis über die Covid-Infektion vorlegen
  • Müssen im Haus eine FFP2-Maske tragen und nach Möglichkeit den Abstand von 1,5 m einhalten

 

 

 

 

 

 

 

 

Im Haus:

  • Benötigen ein negatives Testergebnis welches nicht älter als 24 Std. sein darf
  • Müssen im Haus eine FFP2-Maske tragen und nach Möglichkeit den Abstand von 1,5 m einhalten

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kinder

Von 0-5 Jahren benötigen diese keinen Mund-Nasen-Schutz und keinen Testnachweis.
Von 6-15 Jahren muss ein Mund-Nasen-Schutz getragen werden und ein negatives Testergebnis vorliegen.
Ab 16 Jahren wird wie bei den Erwachsenen verfahren.

 

In unserem Pflegeheim Kloster Maria Hilf kümmern wir uns um ganz besondere Menschen: wir bieten Heimat und Lebensraum für die alt und gebrechlich gewordenen Schwestern der Kongregation der Schwestern des Erlösers, die in unserem Haus in der Klosterstraße 13 in Röthlein - Heidenfeld leben.

Haupteingang des Pflegeheims
Unser wunderschöner Garten

In unserem Team sprechen wir immer von "unseren Schwestern" und dieser achtsame Umgang mit den Ordensschwestern zeigt sich in unserer täglichen Arbeit: wir nehmen uns die Zeit für die menschenwürdige Pflege jeder einzelnen Schwester. Mit der Zeit entsteht eine enge Verbindung und wir erleben viele schöne Momente - bei allen Herausforderungen - gemeinsam.

Wir vermitteln und leben ein Menschenbild vor, das durch christliche Grundwerte bestimmt ist.

Der Respekt vor der Einmaligkeit jedes Menschen prägt auch unser Verhalten untereinander, denn wir wollen Wegbegleiter sein, getragen von Achtung und Zuwendung. Für uns steht die Betreuung der Schwestern im Vordergrund und nicht das Abarbeiten einzelner Aufgaben.

Wir pflegen nach dem Konzept von Dorothea Orem und legen besonderen Wert auf der Hilfe zur Selbsthilfe. Orems Modell beruht auf der Annahme, dass der Mensch grundsätzlich für sich persönlich sorgen und alle alltäglichen Handlungen selbstständig ausführen kann. Ist der Mensch auf Grund von Erkrankungen oder Behinderungen nicht in der Lange dieses zu tun, greift die Pflegekraft aktiv ein.

Motivierte, engagierte, qualifizierte und kompetente Mitarbeiter sind uns wichtig. Deshalb schulen wir unsere Mitarbeit durch Aus-, Fort- und Weiterbildung, um die Schwestern kompetent und würdig pflegen zu können. In Kooperation mit unserer eigenen Berufsfachschule für Pflege am St. Josef Krankenhaus in Schweinfurt und Carereer, der Berufsfachschule für Pflege des Leopoldina Krankenhauses und der Haßberg-Kliniken, bilden wir Pflegefachkräfte sowie Pflegefachhelfer - und helferinnen aus. Wir freuen uns immer über neue Auszubildende, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter - werfen Sie doch mal einen Blick auf unsere Stellenanzeigen.

Wir verpflichten uns, die Qualität unserer Leistungen kontinuierlich zu steigern und durch die Festlegung hoher, professioneller Standards zu sichern. Die digitale Pflegedokumentation ist dabei nur einer von vielen Bausteinen in unserer täglichen Arbeit.

Pflegedokumentation
Aktivierung am laufenden Band...

Wir wollen das Bestehen unserer Pflegeeinrichtung und die Arbeitsplätze für unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sichern. Wir wissen, dass die Ressourcen vor allem auch in wirtschaftlicher und finanztechnischer Hinsicht begrenzt sind. Deshalb ist unser tägliches Handeln ausgerichtet auf das Wohlergehen der Schwestern und Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, ohne dabei die Wirtschaftlichkeit und Sparsamkeit außer Acht zu lassen.

Heilen